Presseinformation//Ingolstadt und Lindau stellen die Weichen für die Gartenschauen 2021

Die Landesgartenschau Ingolstadt, die wegen der Corona-Pandemie von 2020 auf 2021 verschoben wurde, und die Gartenschau in Lindau finden wie geplant statt, möglicherweise mit Einschränkungen durch coronabedingte Hygieneschutzmaßnahmen. Beide Teams arbeiten mit voller Kraft und viel Vorfreude auf die Eröffnungstermine im nächsten Jahr hin, den 21. April in Ingolstadt und den 20. Mai in Lindau am Bodensee. „2021 werden sich Lindau und Ingolstadt mit neuen dauerhaften Grünflächen, abwechslungsreicher Gartenkultur und einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm präsentieren. Wir sind auch in Pandemiezeiten handlungsfähig und bauen auf unserem großen Erfahrungsschatz im gesamten Team auf”, so der Geschäftsführer der mitorganisierenden Gesellschaft Bayerische Landesgartenschau, Martin Richter-Liebald.

Parallel zu den Pflanzaktionen und den Vorbereitungen der Ausstellung werden derzeit Hygienekonzepte erstellt, die jeweils individuell mit den Behörden vor Ort in Ingolstadt und Lindau auf die lokalen Gegebenheiten abgestimmt werden. Der Schutz der Gäste, der Mitwirkenden und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht an erster Stelle. „Egal, wie sich die Situation im April oder Mai durch die Corona-Pandemie darstellt, wir sind vorbereitet und flexibel. Daher wird es zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Festlegung geben, wie genau mögliche Einschränkungen aussehen,“ so Richter-Liebald weiter.

Weil im Augenblick nicht absehbar ist, wie sich die Situation mit dem Coronavirus im April 2021 darstellt, werden die Hygienekonzepte kurz vor Beginn aktualisiert. Sie basieren auf den dann gültigen Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung. Im Augenblick sind folgende Maßnahmen in der Diskussion.

• Jeder Besucher könnte sich je nach Lage unter Umständen vor dem Gartenschaubesuch online registrieren müssen.
• Bei einzelnen Veranstaltungen kann es zu Besucherbeschränkungen kommen.
• Gastronomen müssen die Vorgaben des entsprechenden Rahmenhygienekonzeptes der Bayerischen Staatsregierung einhalten.
• Geplant ist außerdem, dass in einzelnen Ausstellungsbeiträgen und in der Blumenhalle Ein- und Ausgänge ausgewiesen werden.
• Desinfektionsmittelspender und Schilder mit den allgemein gültigen Verhaltensregeln werden an allen neuralgischen Punkten angebracht.
• Es besteht Mundschutzpflicht in geschlossenen Räumen.

Die tatsächlich geltenden Bestimmungen werden auf den Homepages der beiden Gartenschauen veröffentlicht und ständig aktualisiert.