Spatenstich für Bayerische Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 

Mit einem feierlichen Spatenstich ist Bad Windsheim gestern in die Bauphase der Bayerischen Landesgartenschau 2027 gestartet. Etwa 300 Gäste, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Planung, Wirtschaft sowie viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt, kamen bei überraschend strahlendem Sonnenschein im „blau-grünen Herzen“ auf der Wiese neben dem Gradierwerk-See zusammen, um diesen Meilenstein gemeinsam zu feiern. 

Bad Windsheims Erster Bürgermeister Jürgen Heckel, zugleich Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bayerischen Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 GmbH, eröffnete die Feierlichkeiten. In seiner Rede betonte er die Bedeutung der Gartenschau für Bad Windsheim und dankte der Stadtgesellschaft für die Unterstützung, dem Stadtrat für mutige Entscheidungen sowie allen Mitarbeitenden für ihr Engagement. 

Die Gartenschau als Impulsgeber 
Im Anschluss sprach Bayerns Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, über die besondere Rolle Bad Windsheims im Rahmen der kommenden Landesgartenschau. Das Motto #heilsam passe in idealer Weise zur Stadt und ihren natürlichen wie historischen Gegebenheiten. Kurpark, Heilquellen und die umgebende Kulturlandschaft seien mehr als Kulisse – sie seien das Herzstück einer Gartenschau, die bewusst auf Erholung, Nachhaltigkeit und regionale Identität setze.

LGS-Geschäftsführung: Humor und Dankbarkeit 
Die Geschäftsführung der Bayerischen Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 GmbH, Birgit Grübler und Rüdiger Eckhardt, sprachen in ihrem Grußwort von einem Projekt „mitten aus der Gesellschaft“. Grübler würdigte die mutige Entscheidung früherer Stadtmütter und -väter für die Anlage des Kurparks vor über 120 Jahren und danke den beteiligten Teams der Stadt, der Landesgartenschau GmbH und der Kur-, Kongress- und Touristik GmbH, die äußerst engagiert und als starke Gemeinschaft zusammenarbeiten. Eckhardt dankte humorvoll Petrus für das perfekte Wetter – die Rechnung gehe „an die Stadt.“ 

 

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