Bayerische Landesgartenschauen bringen Grün ins Grau, Leben in die Stadt und sie schaffen Räume für Erholung und Lebensqualität. Es ist ein Fest für Monate, aber eine Investition für Generationen. Und das seit 1980. In dieser Zeit wurden mehr als 520 Hektar dauerhafte Grün- und Erholungsflächen in Bayern geschaffen. Längst geht es verstärkt um übergreifende Aufgaben, um die Wiederherstellung von großformatigen Landschaften, eine nachhaltige Stadtplanung und Klimaanpassung.

Der Nutzen für die durchführenden Städte und Gemeinden könnte kaum vielfältiger sein. Gartenschauen fördern den Tourismus, erhöhen die Lebensqualität, verbessern das Image, beleben das Investitionsklima, schaffen neue Arbeitsplätze und unterstützen Innovationen. 

Schweinfurter Delegation auf Infofahrt nach Eppingen und Heilbronn

Mit Oberbürgermeister Sebastian Remelé an der Spitze reisten Vertreter*innen des Stadtrats und des Aufsichtsrats der Landesgartenschau Schweinfurt 2026 GmbH sowie der Stadtverwaltung und des Teams der LGS GmbH nach Eppingen zur laufenden baden-württembergischen Gartenschau 2022 und weiter nach Heilbronn, wo 2019 die Bundesgartenschau stattgefunden hatte.

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Die Landesgartenschaustädte von 2028 bis 2032 stehen nun fest

Die Austragungsorte für die Bayerischen Landesgartenschauen von 2028 bis 2032 stehen fest: Die Städte Penzberg (2028), Günzburg (2029), Nürnberg (2030), Schrobenhausen (2031) und Langenzenn (2032) wurden ausgewählt. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu heute in München: „Landesgartenschauen bringen grüne Oasen in die Städte, fördern Naherholung und ermöglichen Naturerlebnisse vor Ort.“

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Freyung: Nachbargemeinden zu Besuch auf der Baustelle

Regelmäßig treffen sich die Bürgermeister der Gemeinden, um Maßnahmen des Konversionsmanagements und die interkommunale Zusammenarbeit durch Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) zu besprechen. Beim letzten Treffen stand vor allem ein Besuch auf dem Gelände der Bayerischen Landesgartenschau 2023 auf dem Freyunger Geyersberg auf dem Progamm. Die Bürgermeister und Vertreter des Amtes für Ländliche Entwicklung informierten sich vor Ort am Burgberg, Wiesenpark und Waldgarten über die Baufortschritte.

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4 500 begeisterte Besucher beim Baustellenfest Vorverkauf der Dauerkarten gestartet

Das Wetter hätte es besser mit dem Baustellenfest der Bayerischen Landesgartenschau Freyung 2023 meinen können, aber der Stimmung und der Vorfreude hat das keinen Abbruch getan. Ein unterhaltsames Bühnenprogramm, ein tolles Mitmachprogramm für Jung und Alt und viele Aussteller lockten knapp 4 500 Besucherinnen und Besucher auf den Geyersberg. Ein letztes Mal lüftete die Gartenschau den Vorhang – von nun an bleibt der Zaun bis zur offiziellen Eröffnung am 25. Mai 2023 verschlossen.

2022 findet in Bayern keine Landesgartenschau statt

In diesem Jahr findet in Bayern keine Landesgartenschau statt. Wegen der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen hatte die Stadt Freyung im Juni 2020 beschlossen, die Durchführung der Landesgartenschau von 2022 auf 2023 zu verschieben. Nun laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Landesgartenschau Freyung findet vom 25. Mai bis 3. Oktober 2023 statt. 

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40 Jahre Landesgartenschauen in Bayern

2020 waren es 40 Jahre her, seit es in Bayern die erste Landesgartenschau gab. Hunderte Hektar wertvoller Freifläche im Freistaat wurden geschaffen, Millionen Menschen sind begeistert von dauerhaftem Grün. Lassen Sie sich inspirieren von unserem Film und unserer Broschüre.

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Landesgartenschau Kirchheim 2024: Spielplatz „Keltenwelten“ nimmt Formen an

Spielplatzbauer müsste man sein. Vor allem, wenn es um eine so große Spielfläche geht wie auf der Landesgartenschau Kirchheim. Insgesamt 3000 Quadratmeter umfasst der zentrale Spielplatz „Keltenwelten“ im Umgriff. Das gab den Experten in Sachen Spielplatzbau jede Menge Raum für besondere Ideen. Das Rennen gemacht hat die KuKuk GmbH aus Stuttgart. Der renommierte Spielplatzhersteller überzeugte die Jury mit der spielerischen Umsetzung des Themas „Verflixt und ausgebüxt“.

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Studierende bauen „Garten der Zukunft“ auf der Landesgartenschau Kirchheim 2024

Vier Studierende der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT), Fakultät Landschaftsarchitektur, in Freising bauen auf einer Fläche von ca. 630 Quadratmetern den „Garten der Zukunft“ und weisen damit unter anderem auf die Veränderungen durch den Klimawandel hin. In einem Studentenwettbewerb, ausgelobt von der Kirchheim 2024 GmbH und der Firma May Landschaftsbau, hatten sich insgesamt zehn Studierenden-Teams der HSWT an der Aufgabe beteiligt, einen grünen „Zukunftsraum“ zu planen.

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Stephan Lenzen gewinnt den Wettbewerb zur Landesgartenschau Bad Windsheim 2027

Auf dem Weg zur Landesgartenschau 2027 hat die Stadt Bad Windsheim einen weiteren entscheidenden Schritt getan: Das Landschaftsarchitekturbüro gewählt, das die neuen dauerhaft bleibenden Parkteile, in denen die Landesgartenschau stattfinden soll, plant. In einem anonymen freiraumplanerischen Wettbewerb setzte sich das Büro RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten (Bonn), ein Büro mit viel Gartenschauerfahrung, gegen acht Mitbewerber durch.