Bayerische Landesgartenschauen bringen Grün ins Grau, Leben in die Stadt und sie schaffen Räume für Erholung und Lebensqualität. Es ist ein Fest für Monate, aber eine Investition für Generationen. Und das seit 1980. In dieser Zeit wurden mehr als 520 Hektar dauerhafte Grün- und Erholungsflächen in Bayern geschaffen. Längst geht es verstärkt um übergreifende Aufgaben, um die Wiederherstellung von großformatigen Landschaften, eine nachhaltige Stadtplanung und Klimaanpassung.

Der Nutzen für die durchführenden Städte und Gemeinden könnte kaum vielfältiger sein. Gartenschauen fördern den Tourismus, erhöhen die Lebensqualität, verbessern das Image, beleben das Investitionsklima, schaffen neue Arbeitsplätze und unterstützen Innovationen. 

Ausstieg aus der Landesgartenschau Schweinfurt 2026 beschlossen

Die Stadt Schweinfurt hat nach intensiven Gesprächen und Überlegungen gemeinsam mit der gemeinnützigen Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft (ByLGS) die Weichen für einen Ausstieg aus der Landesgartenschau Schweinfurt 2026 gestellt.

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Die Landesgartenschaustädte von 2028 bis 2032 stehen nun fest

Die Austragungsorte für die Bayerischen Landesgartenschauen von 2028 bis 2032 stehen fest: Die Städte Penzberg (2028), Günzburg (2029), Nürnberg (2030), Schrobenhausen (2031) und Langenzenn (2032) wurden ausgewählt. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu heute in München: „Landesgartenschauen bringen grüne Oasen in die Städte, fördern Naherholung und ermöglichen Naturerlebnisse vor Ort.“

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Freyung: Nachbargemeinden zu Besuch auf der Baustelle

Regelmäßig treffen sich die Bürgermeister der Gemeinden, um Maßnahmen des Konversionsmanagements und die interkommunale Zusammenarbeit durch Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) zu besprechen. Beim letzten Treffen stand vor allem ein Besuch auf dem Gelände der Bayerischen Landesgartenschau 2023 auf dem Freyunger Geyersberg auf dem Progamm. Die Bürgermeister und Vertreter des Amtes für Ländliche Entwicklung informierten sich vor Ort am Burgberg, Wiesenpark und Waldgarten über die Baufortschritte.

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Landesgartenschau Freyung 2023: Derzeit entsteht ein einzigartiger Spielplatz

Auf dem Geyersberg wächst mit jedem Tag mehr und mehr ein multifunktionales, skulpturales Spielobjekt – der Kletterspielplatz – in den Himmel. Große und kleine Menschen sollen sich angesprochen fühlen, die Umgebung und sich selbst wahrnehmen, Kreativität und Phantasie gefördert, zur Bewegung animiert – kurz alle Sinne angesprochen werden. Und das gelingt auf dem Geyersberg durch die kunstvolle Gestaltung eines einzigartigen Erfahrungs- und Spielraumes auf fast 800 Metern Höhe.

Minister Glauber: Landesgartenschauen sind echte Bereicherung für Bayerns Städte

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber  hat heute die Urkunden für die Austragung der Bayerischen Landesgartenschauen von 2028 bis 2032 an die Oberbürgermeister der Städte Nürnberg und Günzburg sowie die Bürgermeister von Penzberg, Schrobenhausen und Langenzenn offiziell überreicht und die Siegerkonzepte der fünf Städte vorgestellt.

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40 Jahre Landesgartenschauen in Bayern

2020 waren es 40 Jahre her, seit es in Bayern die erste Landesgartenschau gab. Hunderte Hektar wertvoller Freifläche im Freistaat wurden geschaffen, Millionen Menschen sind begeistert von dauerhaftem Grün. Lassen Sie sich inspirieren von unserem Film und unserer Broschüre.

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Landesgartenschau Kirchheim 2024: Die Baumpflanzungen haben begonnen

In der Sphäre „Garten“ sind die ersten Bäume für die Landesgartenschau gepflanzt worden. In den sogenannten „Jahrgangswäldchen“ zwischen Martin-Luther-Straße und Rodelhügel werden im nächsten Frühjahr 318 Zierapfelbäume blühen. Da in der Gemeinde Kirchheim pro Jahr ca. 100 Babys geboren werden, stehen die 318 Bäume symbolisch für die drei Geburtenjahrgänge 2021, 2022 und 2023.

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Studierende bauen „Garten der Zukunft“ auf der Landesgartenschau Kirchheim 2024

Vier Studierende der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT), Fakultät Landschaftsarchitektur, in Freising bauen auf einer Fläche von ca. 630 Quadratmetern den „Garten der Zukunft“ und weisen damit unter anderem auf die Veränderungen durch den Klimawandel hin. In einem Studentenwettbewerb, ausgelobt von der Kirchheim 2024 GmbH und der Firma May Landschaftsbau, hatten sich insgesamt zehn Studierenden-Teams der HSWT an der Aufgabe beteiligt, einen grünen „Zukunftsraum“ zu planen.

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Stephan Lenzen gewinnt den Wettbewerb zur Landesgartenschau Bad Windsheim 2027

Auf dem Weg zur Landesgartenschau 2027 hat die Stadt Bad Windsheim einen weiteren entscheidenden Schritt getan: Das Landschaftsarchitekturbüro gewählt, das die neuen dauerhaft bleibenden Parkteile, in denen die Landesgartenschau stattfinden soll, plant. In einem anonymen freiraumplanerischen Wettbewerb setzte sich das Büro RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten (Bonn), ein Büro mit viel Gartenschauerfahrung, gegen acht Mitbewerber durch.